Webseite_Meikäl_rot_3

Schauplätze aus
»Der Bund der Hexenkinder«:

Zurueck
Startseite

Im September 2008 startete ich meine zehntätgige Recherereise nach Rosenheim, Salzburg und in das Salzburger Land. Hier sind einige Fotos zu sehen, die ich damals aufgenommen habe, und die viele Orte zeigen, die in meinem Roman eine wichtige Rolle spielen.

R O S E N H E I M

Tor2

Auf dem linken Foto ist das Mittertor zu sehen, das einzige erhaltene von ehemals fünf Stadttoren. Es ist seit dem 14. Jahrhundert die Verbindung zwischen dem Max-Josefs-Platz und dem Ludwigsplatz. Seit 1885 beherbergt es das Städtische Museum.

Unten links: Der Max-Josefs-Platz (ehemaliger Innerer Markt). Unten rechts: Die Kirche St. Nikolaus.

Stadt3
Stadt1
Modell3

Dieses Modell, das im Städtischen Museum aufgebaut wurde, zeigt den Markt Rosenheim im 18. Jahrhundert. Der Unterschied zu den Grenzen aus dem 17. Jahrhundert (der Zeit aus meinem Roman) dürfte nicht sehr groß sein.

Modell4
Modell5

Das obere Foto des Modells zeigt das Viertel der Rosenheimer Färber und Gerber (wo Robert und Helene untergekommen sind), wie es wohl im 17. Jahrhundert ausgesehen hat. Die unteren Häuser habe ich an der gleichen Stelle im Jahr 2008 fotografiert.

Färber1
Färber2

K U F S T E I N

Kufstein1
Kufstein2

Zwei Fotos aus der Stadt Kufstein. Das linke wurde von der Festung aus aufgenommen.

S A L Z B U R G

Salzburg02

Oben: Eine Panorama-Aufnahme der Altstadt Salzburgs, fotografiert von der Festung Hohensalzburg aus. Im Vordergrund ist der Dom zu erkennen, am gegenüberliegenden Ufer der Salzach die Neustadt und der Kapuzinerberg. Unten links: Die Festung. Unten rechts: Noch einmal der Kapuzinerberg.

Festung Salzburg05
Salzburg03

Ein wunderschöner Blick ins Salzburger Hinterland und auf die Ausläufer der Alpen.

Salzburg06
Salzburg04

Links: Der 1628 geweihte Dom, ein Meisterwerk des Frühbarock. Oben: Die Getreidegasse mit ihren zahlreichen schmiedeeisernen Ladenschildern. Der Name hat übrigens nichts mit Getreide zu tun, sondern leitet sich vom Traben und Traiden der Pferde ab.

Residenz01
Residenz02
Residenz04
Kuenburg

In der Fürsterzbischöflichen Residenz. Oben links: Der Carabinierisaal, benannt nach der Leibgarde des Fürsterzbischofs. Links: Das Konferenz- oder Ratsherrenzimmer (hier führte Mozart sein erstes Hofkonzert auf). Links unten: Das Arbeitszimmer, mit dem der Privatbereich der Fürsterzbischöfe in der Residenz beginnt (und in dem Viktor von Calbach in meinem Roman auf den Fürsterzbischof trifft). Oben: Ein Gemälden, das den Salzburger Fürsterzbischof Max Gandolph von Kuenburg zeigt. Er regierte das Erzstift von 1668 bis 1687.

Residenz03
Salmodell

Dieses Modell bietet noch einmal einen guten Überblick über die Salzburger Altstadt, wie wohl sie zur Zeit meines Romans ausgesehen hat.

Mirabell01 Mirabell02

Die Festung Hohensalzburg (linkes Foto), aufgenommen vom Garten des Schlosses Mirabell aus. Ein Teil des Schlosses ist auf dem rechten Bild zu erkennen.

Salzb3

Zur besseren Orientierung in den Szenen, die in Salzburg spielen, habe ich hier anhand eines zeitgenössischen Kupferstiches von Matthäus Merian einige Orte markiert, die in "Der Bund der Hexenkinder" eine wichtige Rolle spielen.

(1) der Waagplatz, (2) die Kaserne Thürnitz, (3) die fürsterzbischöfliche Residenz, (4) das Rathaus, (5) das Klausentor, (6) das Schloss Mirabell, (7) der Gefängnisturm, (8) der Kapuzinerberg, (9) die Richtstätte.

W A G R A I N

Wagrain02
Wagrain01

Zwei Fotos aus Wagrain, heute ein beliebtes Ziel für einen Skiurlaub. Die Marktkiche (oben) wurde im Jahr 1616 errichtet und 1651 vollendet.

H A L L E I N

Hallein01
Hallein02
Hallein03 Hallein04

Einige Aufnahmen aus der südlich von Salzburg gelegenen Stadt Hallein. In früherer Zeit galt Hallein als einer der wichtigsten Salzlieferanten des Reiches. Die Erzbischöfe erwirtschafteten aus dem Salzhandel die Hälfte ihrer Einkünfte, die die Grundlage für den Reichtum und den Glanz der Stadt Salzburg bildeten.

Salzburg_Karte