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Schauplätze aus
»Der Glasmaler und die Hure«:

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Hier finden Sie Fotos, die ich während meiner Recherche an einigen historischen Orten aufgenommen habe, die sich in meinem Roman wiederfinden.

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Entlang der Elbe in Magdeburg. Blick vom früheren Stadtwall aus auf die Elbinsel.

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Der im Jahr 955 von Kaiser Otto I. begründete Dom zu Magdeburg, in dem während der Zerstörung der Stadt im Mai 1631 mehrere tausend Menschen ausharrten und so mit dem Leben davonkamen.

Die Domgalerie, von der aus Martin Fellinger und sein Bruder das Lager der Kaiserlichen beobachten.

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Oben: Ein unscheinbarer Acker nördlich von Leipzig, auf dem jedoch eine der wichtigsten Schlachten des Dreißigjährigen Krieges stattgefunden hat. Die Fotos wurden etwa einen Kilometer entfernt von dem Städtchen Podelwitz aufgenommen. Hier müsste sich das Aufmarschgebiet der schwedischen und sächsischen Truppen befunden haben. In die Geschichte ist dieser Waffengang, der mit einem triumphalen und völlig unerwarteten Erfolg der schwedischen Armee endete, als die Schlacht von Breitenfeld eingegangen (September 1631).

Links: Die Kirche von Podelwitz, die in meinem Roman in Kapitel 10 als Notlazarett benutzt wird. (Allerdings handelt es sich dabei um eine reine Mutmaßung meinerseits.)

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Das Schlachtfeld von Lützen. Einige Kilometer südwestlich von Leipzig gelegen befindet sich der Ort, wo König Gustav Adolf II. von Schweden im November 1632 getötet wurde. Hier tobte die Schlacht zwischen den schwedischen und kaiserlichen Truppen, die keinen wirklichen Sieger hervorbrachte. Der Gedenkstein (rechts) wurde an der Stelle platziert, an der man die Leiche des Königs fand. Hierher hatte ihn sein Pferd geschleift, nachdem er in die Linien der kaiserlichen Gegner geraten und niedergeschossen worden war.

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