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Schauplätze aus »Hexentage«:

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Hier sind einige Schauplätze zu finden, die in meinem Roman HEXENTAGE eine wichtige Rolle spielen. Ein Dankeschön geht dabei vor allem an den Verlag H. Th. Wenner für die Erlaubnis, einige Fotos aus den Bänden des Bildarchivs fotografischer Aufnahmen von Alt-Osnabrück zu verwenden, die einen guten Eindruck des Osnabrücker Stadtbildes der Vorkriegszeit vermitteln.

Zeichnungneu
Marktneu
Markt

Diese Fotos zeigen die Häuserzeile gegenüber der Marienkirche. Hier befand sich einst die Apotheke von Heinrich und Anna Ameldung. Die Häuser brannten im Zweiten Weltkrieg fast völlig aus. Auf diesem zentralen Platz, an dem sich auch das Rathaus des Westfälischen Friedens befindet, wurden zu früherer Zeit die Gerichtstage abgehalten. Auch die öffentlichen Hinrichtungen der vermeintlichen Hexen und Zauberer wurden hier durchgeführt. Das linke Foto wurde vor dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen.  

Bucksturmheute
Bucksturm

Links und oben: Der Bucksturm (oder auch Bocksturm), das ehemalige Hexengefängnis, das heute als Gedenkstätte genutzt wird. Im Zuge des Abbruchs der Wallanlagen im neunzehnten Jahrhundert wurden etwa zehn Meter von der Höhe des Turmes abgetragen. Das historische Foto stammt aus dem Jahr 1910. Unten: Der Eingang zum Bucksturm, der zu früherer Zeit nur über den Wall erreicht werden konnte.

Osna 060
Gertrudenberg1
Gertrudenberg2
Kloster

Die Klosteranlage auf dem Gertrudenberg, die in meinem Roman eine wichtige Rolle spielt. Sie wurde Ostern 1636 tatsächlich niedergebrannt, doch es konnte nie geklärt werden, wer für das Feuer verantwortlich war. Bei der historischen Aufnahme handelt es sich um die Nordansicht des Klosters. Das Foto wurde vermutlich um das Jahr 1900 aufgenommen.

Osna 029
Osna 039

Diese Fotos zeigen Ausschnitte aus einem Modell Osnabrücks, das erahnen lässt, wie die Stadt wohl im siebzehnten Jahrhundert ausgesehen hat.

Modell2
Modell1
1636

Alle historischen Fotos auf dieser Seite entnommen aus Alt-Osnabrück. Bildarchiv fotografischer Aufnahmen bis 1945. Hrsg. Wido Spratte. Osnabrück, H. Th. Wenner 1995 - 1997, mit Genehmigung.